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<h2>Die Familien: Trenton Gruber</h2>
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<img src="<?php echo $this->site ?>pictures/trentong/portrait.jpg" class="portrait" />
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Born June 8, 1997 in Denver, Colorado, USA.
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<h3>Meine Familie</h3>
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Mein Name ist Trenton Gruber, ich bin 7 Jahre alt (2005), meine Mutter heißt
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Rebecca Gruber (Becci), mein Vater Charles Gruber (Chuck). Ich habe 5 Geschwister,
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Jeremy Meyers (24 Jahre alt), Gabriel Meyers (22 Jahre), Adam Meyers (21 Jahre)
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und dann noch Mikayla und Sidney, meine 7 Jahre alten Drillingsgeschwister.
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<h3>Zwei Hirnschäden in unserer Familie</h3>
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Zwei Kinder unserer Mutter sind hirnverletzt, mein Bruder Adam und ich.
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<h3>Unsere Geburt</h3>
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<img src="<?php echo $this->site ?>pictures/trentong/thumb_Trenton1.jpg" class="intext-img-right" />
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Die Drillinge, 2 Mädchen und ein Bub (ich), wurden nach 29 Schwangerschaftswochen
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geboren, und zwar zuerst Mikayla (2 lb 6 oz), dann ich (3 lb 1 oz), und zuletzt Sydney
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(3lb 6 oz). Unsere Lungen waren noch nicht fertig entwickelt und wir wurden über Schläuche
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und die Haut versorgt und am Leben erhalten. Während des ersten Monats löste eine lebensbedrohende
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Krise die andere ab. Man hätte glauben können, dass es eine besondere Art der Verständigung
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zwischen uns gibt. Wir waren glücklich als wir dann nach etwas mehr als einem Monat aus unseren
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Brutkästen in ein behaglicheres Bett übersiedelt wurden. Alle drei litten wir an Gelbsucht und
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einer Laktoseintoleranz (besonders Sydney und ich) und wir wurden noch für weitere sechs Monate
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mit Sauerstoff beatmet und in dieser Zeit der Mutterbrust entwöhnt.
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<h3>Mein Fortschritt</h3>
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<img src="<?php echo $this->site ?>pictures/trentong/thumb_Trenton9.jpg" class='intext-img-left' />
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Am Anfang wurde bei mir eine periventrikuläre Leukomyelase (PVL) als Folge einer
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intraventrikulären Blutung bei der Geburt diagnostiziert, ein Blutpfropfen im vierten Ventrikel.
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Dies erfuhren wir erst einige Tage vor meiner Entlassung aus dem Spital. Die Ärzte erwähnten,
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dass ich einige Behinderungen entwickeln werde, sagten aber nicht in welchem Ausmaß. Es schien
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jedoch so, dass ich mich am schnellsten von all diesen kritischen Gefahren am schnellsten erholen
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konnte. Ich war ruhig und weinte wenig. Nach dem ersten Lebensjahr wurde ich an meinem ersten
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Geburtstag vom „Child Find“ untersucht und es wurden konventionelle Therapien angeordnet.
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Zweimal pro Woche je eine physikalische, Beschäftigungs- und Sprechtherapie. Dies dauerte
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sechs Monate und brachte nur sehr wenig Erfolg. Meine Mutter, die schon einmal als Mutter
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eines hirnverletzten Kindes die damit verbundenen Probleme kennen gelernt hatte, war mit
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den konventionellen Therapien unzufrieden und suchte deshalb Hilfe bei anderen Müttern mit
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ähnlichen Problemen. Sie kam dabei mit dem Buch von Glenn Doman „ Was kann man für ein
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hirnverletztes Kind tun“ in Berührung, und fühlte, dass darin die Antwort auf ihre Hoffnung
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für ihr Kind enthalten sei. Nach ihrem Anruf bei den
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<a title='IAHP' href="http://www.iahp.org">„Institutes for the Achievement of Human Potential“ (IAHP)</a>
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unterschrieb sie einen Kurs für „Was kann man für ein hirnverletztes Kind tun“. Schon
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während der 3-monatigen Wartezeit auf diesen Kurs begann sie mit mir ein Heimprogramm
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in Angriff zu nehmen (ich war damals 21 Monate alt und buchstäblich ein am Boden liegendes
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Bündel Mensch, das seinen Kopf nicht in die Höhe bringen konnte). Die Informationen aus dem
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Buch waren ausreichend, um daraus ein Tastsinn- und Sprechprogramm und ein Programm für „Übungen
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auf einer geneigten Ebene“ zusammenstellen zu können. Ich fiel vom Bauch auf den Rücken und umgekehrt,
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und meine Beine waren stocksteif. Bei 99% meiner Fütterungen verspürte ich einen würgenden Brechreiz.
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Zu dieser Zeit trug ich Beinstützen und die Ärzte sprachen von einer Hüftoperation und der Möglichkeit,
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mich für eine spätere Verwendung einer Geh-Hilfe (Walker) geeignet machen zu können. Da ich schielte,
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erhielt ich eine Augenbinde, und ich kann heute deshalb nur mit einem Auge sehen.
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<h3>Die IAHP</h3>
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<img src="<?php echo $this->site ?>pictures/trentong/thumb_Trenton2.jpg" class='intext-img-right' />
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Mama besuchte den Kurs „Was kann man für ein hirnverletztes Kind tun“ und sie und ich waren so begeistert,
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dass sie mich aus dem konventionellen Therapieprogramm herausnahm – nicht ohne einer Menge Kritik und
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Skepsis seitens der Therapeuten. Wir wussten, dass wir das richtige Programm hatten und begannen
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innerhalb einer Woche mit neurologischen Musterübungen. Mama benötigte 2 Monate um genügend
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Hilfswillige für 3 Serien mit je 5 Musterübungen zu finden. Ich stemmte mich 3 Monate lang
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gegen die jeweils volle 5 Minuten dauernden Übungen. Viele der Hilfswilligen gaben auf, da
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sie der Meinung waren, dass das Programm zu anstrengend sei. Wir aber zogen es durch und
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machten es schließlich zur Routine, und übten an jedem Tage der Woche. Das erste Jahr unseres
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Programms bestand aus Tast- und Sprechübungen, neurologischen Musterübungen, 15 mal pro Tag,
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aus einzelnen Intelligenzübungen, aus Übungen mit Pferden (die nicht hilfreich waren), aus
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Balanceübungen, und aus Atemreflexübungen. Ich benötigte ungefähr 6 Monate um von der „geneigten Ebene“
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wegkrabbeln zu können wobei mir nur der rechte Arm gehorchte und erst allmählich dann auch mein
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anderer Arm und meine Beine. Es dauerte fast 2 Jahre bis wir unser Krabbelziel von 500 Metern
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erreichten. Wir hätten gerne das <a title='IAHP' href="http://www.iahp.org">IAHP</a> „Aspirant Program“ gemacht, konnten es uns aber nicht leisten.
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<h3>Weiterer Fortschritt</h3>
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Im November 2000 begab ich mich in die Kriechstellung. Meine Sprechleistung war sehr gut.
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Wir reduzierten unser Programm auf jeweils 6 neurologische Musterübungen, auf täglich 20
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Atemreflex-Übungen, auf Balanceübungen, und Atmungs-Musterübungen (30 Minuten pro Tag),
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und verbrachten den Rest des Tages mit spielerischen Kriechen. Wir übten Stiegengehen und
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besuchten zweimal pro Woche die Vorschule (was sich als Fehler herausstellte).
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<img src="<?php echo $this->site ?>pictures/trentong/thumb_Trenton3.jpg" class='intext-img-left' />
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<h3>Anfälle und Ernährung</h3>
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Im April 2001 bemerkte Mama, dass ich Anfälle bekam. Vom Jänner bis Mai 2001war ich
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sehr krank. Zuerst eine Streptokokken-Infektion, dann Scharlach. Ich bekam eine
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glutenfreie, zuckerfreie und milchfreie Ernährung und wurde wieder gesund. Während
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des Sommers machte ich große Fortschritte. Wir verbrachten kriechend einen Teil des
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Tages in einer Kirche und am Rasen in einem Park. Mama machte mit mir wieder neurologische
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Musterübungen und Balanceübungen, und intensivierte die Atemreflexübungen auf 40 mal
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pro Tag und die Atem-Musterübungen auf 2 Stunden pro Tag. Wir machten auch gewisse
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Intelligenz-Übungen. Im August besuchte Mama den 2. Teil des <a title='IAHP' href="http://www.iahp.org">IAHP</a> Kurses und wir
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begannen mit einem 6 Wochen dauernden medullären Stimulationsprogramm. Wir benötigten
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7 Wochen, brachten es aber trotzdem in jedem Tag auf 800 „Rollen“. Das Ergebnis
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rechtfertigte unsere Anstrengung. Meine Augen wurden klarer, das Essen funktionierte
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besser, ich saß aufrechter und war aufmerksamer, und meine Kriechlänge verlängerte
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sich innerhalb von nur 7 Wochen von 400 Meter pro Tag auf 1600 Meter einmal oder
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zweimal pro Woche. Mama besuchte dann im Oktober den dritten Teil des Kurses und
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ergänzte mit Enthusiasmus das weitere Programm.
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Wir bauten unsere „schwerelose Umgebung“ und bestellten den Atmungsmuster-Apparat (der im
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Dezember 2001 in Betrieb genommen wurde). Es kam dann noch das „unterstützte Gehen“ mit
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der „Überkopfleiter“ dazu, mit 60 bis 70 Wiederholungen pro Tag, weitere 600 Meter kriechend,
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5 Tage pro Woche, und ein intensiviertes Reflexatmen, 65 bis 80 mal am Tag.
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<h3>Von IAHP zum Family Hope Centre</h3>
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Im Februar 2002 verließen wir <a title='IAHP' href="http://www.iahp.org">IAHP</a> und wechselten im April zum Family Hope Centre.
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Mit Hilfe dieses Zentrums absolvierten wir ein ähnliches Programm.
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Das Trenton-Programm innerhalb von 5 ½ Jahren (4 ½ Jahre mit Programm 8, mehrere Stunden am Tage und
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7 Tage pro Woche, später auf 6 Tage und letztlich auf 5 Tage pro Woche reduziert) umfasste:
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<li>12 neurologische Musterübungen</li>
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<li>Üben auf geneigter Ebene</li>
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<li>30 Gänge auf der Überkopfleiter</li>
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<li>65-80 Atemreflex-Übungen</li>
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<li>20 Tastsinn-Übungen</li>
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<li>Medulläres Rollbrett</li>
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<li>6 Schwerefrei-Übungen, 2 mal pro Tag (unregelmäßig)</li>
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<li>5 Übungen mit Wortkarten, 3 mal pro Tag</li>
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<li>2 selbstgemachte Büchlein pro Woche</li>
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<li>Mathematik-Punkte, 3 mal pro Tag</li>
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<li>Atmungsapparat, 10 Stunden pro Nacht</li>
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<li>CO2/O2 Inhalationen, 20 mal pro Tag, jede für 60 Sekunden</li>
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<li>400 –800 m Kriechen, 5 Tage pro Woche</li>
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<li>Milch-, gluten- und zuckerfreie Diät, fortlaufend</li>
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Mama musste auch für jede meiner Schwestern, die an leichteren Schädigungen
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leiden, Programme absolvieren. Jetzt im April 2004 hat sich mein Fortschritt
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verlangsamt und wir suchen nach Alternativen die mir bei der Verbesserung meiner
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körperlichen Verfassung und bei meinen Anfällen helfen können.
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<h3>ABR</h3>
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Mama kann sich aus persönlichen Gründen nur 6 Stunden pro Tag und 5 mal pro Woche meinem
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Programm widmen. Es ist deshalb wichtig, dass wir ein sehr effektives Programm
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absolvieren. Wir machen das <a title='ABR' href='http://www.abrbelgium.com'>ABR Programm</a>
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aber da wir nicht genügend finanziellen
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Rückhalt haben, konnten wir zu keiner Überprüfung gehen und sind deshalb auch nicht
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sicher, ob wir auch das Richtige machen.
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<img src="<?php echo $this->site ?>pictures/trentong/thumb_Trenton4.jpg" class='intext-img-right' />
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Ich arbeite viel an mir und ich bin auch alt genug, um zu sehen wie sehr sich mein
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Leben von dem anderer gleichaltriger Kinder unterscheidet. Ich bin oft sehr traurig,
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wenn ich anderen Kindern beim Laufen und Spielen zusehe, oder wenn sie ihren Namen
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schreiben, und ich mich hart anstrengen muss, um einfache Aufgaben meistern zu können.
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Mama und ich wären glücklich, wenn wir die Mittel für eine
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<a title='ABR' href="http://www.abrbelgium.com">ABR</a> Überprüfung aufbringen könnten.
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Born June 8, 1997 in Denver, Colorado, USA.
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<h3>Updates für Trenton:</h3> |