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<h2>Die Familien: Helena Prosser</h2>
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<img src="<?php echo $this->site ?>pictures/helenap/portrait.jpg" class="portrait" />
Ich wurde am 12. November 1993 geboren, bin ein Einzelkind und lebe mit meiner
Mamma und meinen Großeltern in Oamaru, der südlichen Insel von Neuseeland.
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<h3>Am Anfang</h3>
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Bei meiner Geburt atmete ich nicht ein deutlicher Hinweis auf eine Verletzung,
obwohl ich 4,75 kg wog und meine Haut gut durchblutet war. Nach einer Überdosis
an Sedativen, die man mir im Krankenhaus in den ersten 48 Stunden verabreicht
hatte, dauerte es drei Wochen, bis ich endlich „aufwachte“ und zu schreien begann.
Die nächsten fünf Monate schrie ich praktisch ununterbrochen den ganzen Tag und
drei bis vier Stunden in der Nacht. Verzeih mir, Mamma!
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<h3>Beginn der Anfälle</h3>
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<img src="<?php echo $this->site ?>pictures/helenap/thumb_scan0008.jpg" class="intext-img-right" />
Im Alter von fünf Monaten, gerade als ich meine ersten zwei Zähne bekam,
begannen die Anfälle. Am ersten Tage hatte ich 12 Anfälle, jeweils 10 Minuten
lang. Zumindest schrie ich nicht, während ich diese Anfälle hatte! Ich weiß
nicht, was schlimmer ist. Meine Anfälle kamen in wechselnder Intensität,
Häufigkeit und Dauer, an jedem Tag in meinem Leben, ausgenommen ein Jahr,
als ich sieben Jahre alt war und ein ganzes Jahr anfallfrei war. Glücklicherweise
und dank meinem Heimprogramm habe ich seit dem 21. Februar 2005 bis heute, da ich
das schreibe (April 2005), keinen Anfall mehr!
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Ich began, langsam ruhiger zu werden. Als Einjährige litt ich zwar immer noch
schwer an Anfällen, war aber bereits viel ruhiger. Aber ich reagierte auf nichts
und niemanden, konnte mich nicht selbstständig bewegen und kommunizierte nicht mit
meiner Umgebung.
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<h3>Was können wir tun? Das Institut</h3>
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Meine Mamma hatte vergeblich nach einer Behandlung gesucht, aber als ich
ein Jahr alt war, entdeckten sie und Nana (meine Omi) die Institutes for
the Achievement for Human Potential. Ich kam an die „Institutes for the
Development of Human Potential“ in Melbourne/Australien, wo man das Ausmaß
meiner Verletzung feststellte.
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<img src="<?php echo $this->site ?>pictures/helenap/thumb_scan0001.jpg" class="intext-img-left" />
Die Diagnose lautete auf profunde, diffuse, bilaterale Mittelhirnverletzung. Es wurde
entdeckt, dass ich blind und taub war und kaum Sinnesempfindungen hatte: viel zu
empfindlich in einigen Bereichen und zu wenig empfindlich in anderen.
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Mit 15 Monaten begann ich in dem australischen Institut mit dem Intensivprogramm:
sieben Tage die Woche und 12 Stunden am Tag. Die nächsten fünf Jahre arbeitete ich
sehr schwer; mit einer Bewertung alle sechs Monate und einen Programmwechsel, um
die Veränderungen in meiner Entwicklung einzubeziehen.
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Während dieser Zeit erlebte ich einige wunderbare und außerordentliche Veränderungen.
Mein Seh-, Hör- und Tastvermögen besserte sich enorm. Ich lernte lesen und rechnen
und begann, die Welt um mich zu verstehen. Obwohl meine Fähigkeit zu Sinnesempfindungen
immer noch schwankte, war die Lage doch besser.
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Als ich sechs war, wurde es klar, dass ich zwar Fortschritte machte, aber nicht schnell
genug. Es wurde entschieden, mich zu den Instituten in Philadelphia zu bringen, um in
den Genuss der neuesten Forschungsergebnisse und Trainingsmethoden zu gelangen.
<img src="<?php echo $this->site ?>pictures/helenap/thumb_scan0002.jpg" class="intext-img-right" />
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<h3>Die Institute in Philadelphia mein großes Programm</h3>
<p>
Sechs Monate, nachdem ich im <a title='IAHP' href="http://www.iahp.org">IAHP</a> in Philadelphia
begonnen hatte und im Alter von sieben Jahren kam ich in ein Programm für eine
Beatmungsmustertherapie, in dem ich 18 Stunden am Tag Atmungsübungen machte.
Innerhalb von drei Monaten hörten meine Anfälle auf das erste Mal seit der Zeit,
als ich fünf Monate alt war. Das war eine gewaltige Umwälzung für mich: Mein Gesicht
entspannte sich, das permanente Stirnrunzeln hörte auf und hervor kam, was meine Mamma
als das schönste Lächeln in der ganzen Welt nennt! Ich begann, sanfte Geräusche zu machen,
die von allen als entzückend bewertet wurden, und konnte mich sogar etwas bewegen.
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<h3>Fortschritte</h3>
<p>
In den nächsten fünf Jahren verbesserte sich mein Seh- und Hörvermögen gewaltig, und meine
geistige Entwicklung ging stürmisch voran. Heute kann ich Erwachsenenbücher schnell
lesen, mache Mathematikübungen auf Universitätsniveau und habe enorme geistige Kenntnisse
von der Welt. Ich liebe Musik in vielen Stilrichtungen.
<img src="<?php echo $this->site ?>pictures/helenap/thumb_scan0013.jpg" class="intext-img-left" />
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ch wurde immer ausgezeichnet ernährt und konnte zusammen mit meinem physiologischen Programm
alle ernstlichen Erkrankungen vermeiden. Im Laufe der Jahre hatte ich zwar ein paarmal einen
Schnupfen, aber nichts Außergewöhnliches. Die Ärzte hatten mir häufige Spitalsaufenthalte,
Brustkorbinfektionen und chirurgische Eingriffe vorausgesagt. Bisher konnte ich all das
vermeiden, ausgenommen diverser Zahnbehandlungen auf Grund von hypoplastischen Zähnen.
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<h3>Komplikationen</h3>
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Im November 2004, kurz nachdem ich meinen 11. Geburtstag gefeiert hatte, wurde festgestellt,
dass meine Leber nicht funktionierte und ich diverse Bluterkrankungen habe. Es wurde
entschieden, dass ich während der Behandlung dieser Probleme nicht an die Institute in
Philadelphia zurückkehren würde, sondern ohne die Anstrengung eines physischen Programmes,
dass meine ganze Kraft fordert, Zeit haben sollte, wieder gesund zu werden.
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Zu dieser Zeit hörte meine Mamma von einem neuen Programm, das von anderen Familien
empfohlen wurde. Also flogen Mamma und ich im März 2005 nach Singapur zu einer <a title='ABR' href='http://www.abrbelgium.com'>ABR</a>-Bewertung.
Dank <a title='ABR' href='http://www.abrbelgium.com'>ABR</a> habe ich die Ruhe, die ich für meine Genesung brauche, weil diese Therapie für
mich passiv ist. Gleichzeitig ist sie auch eine positive Kraft für unser Leben, die mehr
Antworten gibt, als ursprünglich gefragt wurden.
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<h3>Fortschritte mit ABR</h3>
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<img src="<?php echo $this->site ?>pictures/helenap/thumb_scan0004.jpg" class='intext-img-right' />
Nach nur einem Monat im <a title='ABR' href='http://www.abrbelgium.com'>ABR</a>-Programm konnte meine Familie schon eine ganze Reihe
von grundlegenden Änderungen in mir feststellen, darunter auch ein Mehr an Plaudern
und Lachen! Wir sind alle voller Hoffnung, dass dieses neue Programm eine Antwort
auf mein massives Mobilitätsproblem bringt. So fliege ich jetzt dreimal pro Jahr nach
Singapur, wo ich mich einer Bewertung unterziehe und meine Familie neue Trainingsfähigkeiten
lernt.
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Und das sagt meine Mamma über mich: „Helena ist ein kooperatives und sanftes Kind,
das sehr mitfühlend mit dem Leid anderer ist. Sie lächelt gerne und beginnt schon zu
kichern und zu lachen. I was born on November 12th 1993. I am an only child, and I live
with my Mum, and my grandparents in Oamaru, in the South Island of New Zealand.
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<h3>Updates für Helena:</h3>